Viele üben monatelang an Rückruf, Leinenführigkeit oder Ruhe
und kommen trotzdem nicht richtig voran, weil die eigentliche Basis nie sauber aufgebaut wurde.
Dein Hund kann am Futternapf warten? Schön. Aber leider entsteht Frustrationstoleranz nicht dadurch, dass ein Hund geschniegelt vor seinem Napf sitzt und auf ein Freigabesignal wartet.
Sie zeigt sich dann, wenn dein Hund etwas will und trotzdem damit umgehen kann, dass es gerade nicht geht. Wenn das Leben einfach gerade nicht so läuft, wie er sich das vorstellt.
Warum dieser Workshop so wertvoll ist?
Viele merken viel zu spät, wie wichtig Frustrationstoleranz und Impulskontrolle sind, nämlich dann wenn der Alltag längst anstrengend geworden ist.
Dass nicht der Rückruf, nicht die Leine oder der fehlende Gehorsam das eigentliche Problem ist – sondern die fehlende Fähigkeit des Hundes, mit Frust, Reizen und Begrenzung gut umzugehen. Genau hier setzen wir an: an der Basis, die im Alltag den entscheidenden Unterschied macht


