• Die innere Bremse

    Warum Frustrationstoleranz und Impulskontrolle nicht irgendein
    „Nice-to-Have“ ist – sondern es entscheidet darüber, wie leicht oder schwer Leben mit Hund wird.

Viele üben monatelang an Rückruf, Leinenführigkeit oder Ruhe

und kommen trotzdem nicht richtig voran, weil die eigentliche Basis nie sauber aufgebaut wurde.

Dein Hund kann am Futternapf warten? Schön. Aber leider entsteht Frustrationstoleranz nicht dadurch, dass ein Hund geschniegelt vor seinem Napf sitzt und auf ein Freigabesignal wartet.

Sie zeigt sich dann, wenn dein Hund etwas will und trotzdem damit umgehen kann, dass es gerade nicht geht. Wenn das Leben einfach gerade nicht so läuft, wie er sich das vorstellt.

Warum dieser Workshop so wertvoll ist?

Viele merken viel zu spät, wie wichtig Frustrationstoleranz und Impulskontrolle sind, nämlich dann wenn der Alltag längst anstrengend geworden ist.

Dass nicht der Rückruf, nicht die Leine oder der fehlende Gehorsam das eigentliche Problem ist – sondern die fehlende Fähigkeit des Hundes, mit Frust, Reizen und Begrenzung gut umzugehen. Genau hier setzen wir an: an der Basis, die im Alltag den entscheidenden Unterschied macht

In diesem Workshop zeigen wir dir:

woran du echte Defizite erkennst, welche Übungen im Alltag wirklich helfen und warum manche bekannten „Impulskontroll-Übungen“ zwar nett aussehen, aber am eigentlichen Thema oft vorbeigehen.

Du bekommst genau das Wissen und die praktischen Werkzeuge, die an dieser Basis ansetzen — verständlich erklärt, alltagsnah aufbereitet und sofort umsetzbar.

Was ist danach anders?

Nach diesem Workshop wirst du deinen Hund in vielen Situationen anders lesen können, typische Missverständnisse schneller erkennen und deutlich klarer wissen, woran ihr im Alltag wirklich arbeiten solltet.

Nathalie und Christiane nehmen euch mit viel Erfahrung, Herzlichkeit und einer guten Portion Humor durch den Workshop – mit Leichtigkeit, echtem Praxisbezug und ganz viel Alltagstauglichkeit.

Der Workshop ist richtig für dich, wenn:

  • du einen jungen Hund hast und von Anfang an die richtige Basis legen möchtest
  • Warten, Zurücknehmen oder Nicht-sofort-dran-sein deinem Hund schwerfallen
  • du merkst, dass deinem Hund im Alltag oft die „innere Bremse“ fehlt
  • du nicht nur Symptome trainieren, sondern die eigentliche Basis angehen möchtest
  • du dir mehr Ruhe, Ansprechbarkeit und Leichtigkeit im Alltag mit deinem Hund wünschst
  • du praktische Ansätze suchst, die euch im echten Leben wirklich weiterhelfen
  • du nicht erst dann reagieren willst, wenn sich ungünstige Muster schon festgesetzt haben

Du kannst an diesem Workshop auch ohne Hund teilnehmen.

Für manche Hunde ist ein Workshop-Setting mit Warten, Zuschauen, vielen Reizen und begrenzter eigener Aktion im Moment einfach noch zu herausfordernd. Manche reagieren dann mit Unruhe, Frust oder anhaltendem Lautgeben – nicht, weil sie „schwierig“ sind, sondern weil ihnen genau diese Situation gerade noch schwerfällt. Damit der Workshop für alle in einer angenehmen und entspannten Atmosphäre stattfinden kann, gibt es ganz bewusst auch die Möglichkeit, ohne Hund teilzunehmen. So kannst du dich in Ruhe auf die Inhalte konzentrieren und oft sogar besonders viel für euren Alltag mitnehmen.

Sicher dir jetzt deinen Platz